Grundidee für die Teemischungen war die Erkenntnis, dass jeder Mensch am Tag ein wenig Zeit für sich benötigt um die Füße seiner Seele baumeln zu lassen. Nichts ist hilfreicher, um zu entspannen und neue Kräfte zu schöpfen als eine gute Tasse Tee. Was lag also näher, als die uralten Gemeinden des Dahner Felsenlandes für die Namen dieser einzigartigen Teemischungen Pate stehen zu lassen.    

Der Elwetritsche-Brunnen im Kurpark

In wohl kaum einer anderen Region weiß die Schätze aus Wald und Flur so zur Bereicherung des täglichen Speiseplanes zu nutzen wie in der Pfalz. Die pfiffige Pfälzerin verwendet seit Jahrhunderten in ihrer Küche Pflanzen, die in anderen Regionen als Unkraut gelten. „Un det is jenießbar?“, fragt der Berliner ungläubig, wenn ihm zum ersten Mal eine Schüssel Löwenzahnsalat vorgesetzt wird. Staunend entdeckt er mit Brennnessel-Pfannkuchen, Holzapfelpüree und dem Gemüse aus Hirtentäschelkraut und Sauerampfer weitere Geheimnisse der regionalen Kräuterküche.

Der Kräutergarten der Stadt Dahn dient so auch der Erhaltung und der Wiederentdeckung des alten Wissens um das Heilen und Kochen mit heimischen Kräutern. 

Heil-, Würz- und Küchenkräuter im Überblick

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Der Dahner Kräutergarten